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Beehiiv erhöht Preise um bis zu 27,5 Prozent ab Oktober 2026

Newsletter-Plattform Beehiiv erhöht ab Oktober 2026 die Preise um bis zu 27,5 Prozent, berichtet The Verge am 2. Oktober 2026.

Von Noah Wiegandt, Redaktion Creatorplanet: Plattformen, Geld, Deals, Köpfe, Recht

Beehiiv erhöht Preise um bis zu 27,5 Prozent ab Oktober 2026
Symbolbild: Creatorplanet (KI-generiert)

Newsletter-Plattform Beehiiv erhöht ab Oktober 2026 die Preise um bis zu 27,5 Prozent. Das berichtet The Verge am 2. Oktober 2026. Der Lite-Plan steigt laut dem Bericht von 109 auf 139 Dollar pro Monat, der Pro-Plan von 219 auf 239 Dollar. Beide Pläne gelten für Newsletter mit bis zu 10.000 Abonnenten. CEO Tyler Denk begründet den Schritt laut The Verge mit Investitionen in die Kern-Plattformerfahrung.

Die Zahlen im Detail

Laut The Verge zahlen Nutzer des Lite-Plans ab Oktober 2026 monatlich 30 Dollar mehr, das entspricht einer Erhöhung um 27,5 Prozent. Beehiiv habe nach eigenen Angaben in knapp fünf Jahren nur zweimal Preise angepasst, berichtet The Verge.

Die Plattform wirbt auf ihrer Website damit, 0 Prozent Gebühren auf bezahlte Abos und digitale Produkte zu erheben. Nutzer können ihre Abonnentenliste jederzeit exportieren, das steht ebenfalls auf der Website.

Kritik von Nutzern

Matt Lombardo bemängelt dem Bericht zufolge, dass Beehiiv die Preise erhöhe, ohne noch Video-Podcasts oder Podcast-Anzeigen anzubieten.

Was das für Creator heißt

Wer 10.000 Newsletter-Abonnenten hat und den Lite-Plan nutzt, zahlt ab Oktober 2026 jährlich 360 Dollar mehr. Beim Pro-Plan sind es 240 Dollar zusätzlich pro Jahr. Die Rechnung gilt für die genannte Abonnentenzahl; bei mehr Abonnenten steigen die Kosten weiter.

Der Export der Abonnentenliste bleibt laut Beehiiv-Website jederzeit möglich. Wer wechseln will, kann die Liste herunterladen und zu einer anderen Plattform mitnehmen. Beehiiv wirbt damit, keine Gebühren auf bezahlte Abos zu erheben. Das unterscheidet die Plattform von Anbietern, die einen Prozentsatz der Einnahmen einbehalten. Die Preiserhöhung betrifft die monatliche Grundgebühr, nicht die Umsatzbeteiligung.